Auch der längste Marsch beginnt mit einem ersten Schritt.     Laotse

Welche Welt möchten wir unseren Kindern hinterlassen?

Wir müssen klein anfangen,    um Großes zu bewirken.



Wir alle produzieren immer mehr Müll, verpesten Luft und Wasser und verbrauchen unsere Rohstoffe, als wären sie für immer verfügbar. Dabei wissen wir eigentlich, dass es nicht so ist. 

 

Erfreulicherweise sind Einkaufstüten entweder nur noch kostenpflichtig erhältlich oder aber ganz durch Papier oder Stoff ersetzt. Die Papiertüten aus der Bäckerei, dem Backshop oder der Backtheke von Discountern dagegen gibt's weiterhin und werden nach Gebrauch meist weggeworfen. Überschlagsweise haben wir für unsere kleine Familie einen Jahresverbrauch von gut 150 Brottüten errechnet. Das ist ganz schön viel und muss auch gar nicht sein. Zwar ist die Recyclingquote bei Papier relativ hoch – besser ist es jedoch, wenn solche Dinge gar nicht erst in den Recycling-Kreislauf kommen, denn die Produktion selbst verbraucht ja auch schon viele Ressourcen.
Und hier kommt meine Idee ins Spiel:
ein wieder-und-wieder-und-wieder-verwendbarer und waschbarer Brot- und Brötchenbeutel – mein »Brötchenbüggel«. Erhältlich in mehreren Größen für Singles bis Großfamilien, für Brote und für Baguettes. Mit Sichtfenster für die KassiererInnen im Super-markt und auch für den schnellen Überblick zu Hause .

 

Dies ist unser Beitrag Müll zu sparen und wir laden Dich ein mitzumachen. Vielleicht regt es auch Andere zum Nachdenken über die eigenen Tütengewohnheiten an.

Wir wollen 2019 etwas Neues probieren. Warum alte Stoffe nur noch als Putzlappen verwenden? Wenn der Stoff noch einwandfrei ist, machen wie ihn zum Brötchenbüggel. Das ist echtes Up-Cycling.

PS:
Büggel ist ein rheinischer Ausdruck für Beutel. J