Auch der längste Marsch beginnt mit einem ersten Schritt.     (Laotse)


Wir müssen klein anfangen,    um Großes zu bewirken.



Wir alle produzieren immer mehr Müll, verpesten Luft, verseuchen Meere und verbrauchen unsere Rohstoffe, als wären sie für immer und unbegrenzt verfügbar. Dabei wissen wir eigentlich, dass es nicht so ist. 

 

Erfreulicherweise sind Einkaufstüten entweder nur noch kostenpflichtig erhältlich oder aber ganz durch Papier oder Stoff ersetzt. Die Papiertüten aus der Bäckerei, dem Backshop oder der Backtheke von Discountern dagegen gibt's weiterhin und werden nach Gebrauch meist weggeworfen. Überschlagsweise haben wir für unsere kleine Familie einen Jahresverbrauch von gut 150 Brottüten errechnet. Das ist ganz schön viel und muss auch gar nicht sein. Zwar ist die Recyclingquote bei Papier relativ hoch, besser ist es jedoch, wenn solche Dinge gar nicht erst in den Recycling-Kreislauf kommen, denn die Produktion selbst verbraucht ja auch schon viele Ressourcen.
Und hier kommt meine Idee ins Spiel:
ein wieder-und-wieder-und-wieder-verwendbarer und waschbarer Brot- und Brötchenbeutel – mein »Brötchenbüggel«*. Erhältlich in mehreren Größen für Singles bis Großfamilien, für Brote und für Baguettes. Mit Sichtfenster für die KassiererInnen im Super-markt und auch für den schnellen Überblick zu Hause .

 

Dies ist unser Beitrag Müll zu sparen und wir laden Dich ein mitzumachen. Vielleicht regt es dadurch auch Andere zum Nachdenken über die eigenen Tütengewohnheiten an.
Upcycling: »Ich war einmal ...«
Warum alte Stoffe nur noch als Putzlappen verwenden oder in die Altkleidersammlung geben? Wir machen ihn zum Brötchenbüggel. Mehr unter News & Tipps.
Büggel ist der rheinischer Ausdruck für Beutel.